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Eine Reise von Weimar über Dessau nach Berlin zu einer Geschichte
der Moderne vom 10.-12. September 2004.
Das Museum of Modern Art auf Besuch in Berlin. Die Berliner Nationalgalerie
zeigte in einer ihrer spektakulärsten Ausstellungen seit ihrem
Bestehen bis zum 19. September 2004 über zweihundert Werke moderner
Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts aus der Sammlung des Museums of
Modern Art (MoMA) in New York. Von Max Beckmann, Marc Chagall über
Wassily Kandinsky, Paul Klee, Piet Mondrian, Pablo Picasso und vielen
anderen präsentierte sich die klassische Moderne in der neuen
Hauptstadt.
Die Reise führte auch zur Geschichte des Bauhauses, der legendären
und weltberühmten Kunstschule des 20. Jahrhunderts, deren Künstler
sich zahlreich mit ihren Werken auf der Ausstellung präsentierten.
Kaum eine andere Kunstschule steht stellvertretend für die Auffassung
moderner Kunst und Architektur und setzte Maßstäbe für
das Bild moderner Produktgestaltung.
Namen wie Walter Gropius, Wassily Kandinsky, Paul Klee, Lyonel Feininger,
Johannes Itten, Laszlo Moholy-Nagy oder Oskar Schlemmer schufen einen
neuen Typ von Kunstschule, der zum Mythos der klassischen Moderne
bis 1933 beitrug.
Damit rief die Bauhaus Weiterbildungsakademie Weimar e.V. die Geschichte
ihres eigenen Namengebers ins Gedächtnis. Das Bauhaus gründete
sich vor 85 Jahren in Weimar. |
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