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"Paris - welch ein Gegensatz zum stillen Worpswede!"
Die Bremer Kunsthalle wartete wieder mit einem
großen Ereignis auf.
Mit "Paula in Paris" wurden erstmals die Werke der viel
zu früh verstorbenen Künstlerin mit den Bildern von Picasso,
Gauguin, van Goghs und Cézannes
gewürdigt. Zahlreiche Leihgaben zeigten den Einfluss der einst
jungen Kunst in Paris um 1900 auf ihr Werk.
Mehrmals besuchte die Künstlerin die französische Hauptstadt
und trat damit aus der Enge der traditionellen Worpsweder Landschaftsmalerei
hinaus. Mit den Pariser Vorbildern entwickelte sie sich zu einer
der bedeutendsten Künstlerinnen der frühen klassischen
Moderne. Unsere Reise machte auch Station in Worpswede,
wo wir den Barkenhoff und das Haus um Schluh
besichtigten. Ein Rundgang führte auf den Spuren der "Worpsweder".
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