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Architekturmetropole
Wien |
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Klassik, Jugendstil, Moderne.
Eine Reise von gestern bis heute durch den Architektur-boulevard
der Metropole Wien.
Unsere Frühlingsreise führte uns vom 18. bis 23. April 2007
zu spannungsreichen Schauplätzen architektonischen Schaffens
in die Weltstadt Wien. |
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Kurzbeschreibung |
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Unsere diesjährige Frühlingsfahrt führte uns in das
Herz der alten K. u. K-Monarchie, in die Donaumetropole Wien.
Hier baute man in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an
einem der größten städtebaulichen Projekte Europas.
Die Ringstraße, als Prachtboulevard geplant,
sollte noch einmal dem alten, krisengeschüttelten Habsburger
Reich zu neuem Glanz verhelfen. Kritiker wie Adolf Loos sprachen seinerzeit
von einem Potemkinschen Dorf.
Aber auch die Antworten der modernen Zeit ließen nicht lange
auf sich warten. Die Wiener Secession machte den Jugendstil
gesellschaftsfähig. Die intellektuelle Elite Wiens erfand im
Kaffeehaus das kreative Kaffeetrinken.
Otto Wagner baute zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit der Postsparkasse
eine architektonische Ikone der Moderne. Mit seinem
Entwurf eines Hauses am Michaelerplatz, vor dem Eingang zur Wiener
Hofburg gelegen, provozierte Adolf Loos die konventionellen Gemüter
des alten Wien.
Unsere Reise führte uns auch auf die Spuren der Wiener
Gegenwartsarchitektur, deren Namen wie Adolf Krischanitz,
Zaha Hadid, Coop Himmelblau u.a. mit dem neuen, urbanen Wien verbunden
sind. |
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