Bauhaus Universität Weimar

eLearning Bauphysik


Bauphysik und energetische Gebäudeoptimierung

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Start:
20.10.2017
Kosten:

9.900,00 €

zzgl. 34,80 €/ pro Semester anteilig Semesterbeitrag
(gemäß der Beitragsordnung des Studentenwerks Thüringen)

Im Rahmen dieses Masterstudiengangs wird eine ganzheitliche bauphysikalische Weiterbildung angeboten. Die Inhalte und die Art und Weise der Vermittlung befähigen die Teilnehmenden dazu, komplexe Zusammenhänge und Wechselwirkungen bauphysikalischer Phänomene zu erkennen, zu bewerten und in praktische Lösungsvorschläge umzusetzen. Das Studium besteht aus Fernlern- und Präsenzphasen. Der Fernlernanteil erfolgt als betreutes online-Lernen über eine Lernplattform.

Studieninhalte

Der weiterbildende Studiengang „Bauphysik und energetische Gebäudeoptimierung“ umfasst im Wesentlichen die Themenbereiche Wärme, Feuchte, Schall, Brandschutz, Licht, Schadensanalyse.

Das Studienangebot gliedert sich in Module, deren Umfang fachspezifisch zwischen 90 und 180 Stunden Arbeitsaufwand beträgt. Das entspricht einem Umfang von 3-6 LP.

Eine Übersicht der detaillierten Studieninhalte inkl. der einzelnen Module und Leistungspunkte finden Sie unter

http://www.elearning-bauphysik.de

Download Infobroschüre - Seite 6

Studiendauer

Die Regelstudienzeit beträgt als berufsbegleitendes Fernstudium einschließlich Masterarbeit 4 Semester. Insgesamt werden 60 Leistungspunkte (LP), pro Semester 15 LP, vergeben. Das entspricht einem Arbeitsaufwand für die Studierenden von insgesamt 1800 Stunden bzw. 450 Stunden pro Semester im Präsenz- und Selbststudium sowie für die Prüfungsvorbereitung und -durchführung (durchschnittlicher wöchentlicher Workload - 15 Stunden).

Methodik

Das Studium besteht aus Fernlern- und Präsenzphasen. Der Fernlernanteil erfolgt als betreutes online-Lernen über eine Lernplattform.

Der hohe Online-Anteil ermöglicht weitestgehend orts- und zeitunabhängiges Lernen. Verschiedenste Lernansätze und -methoden sorgen für ein abwechslungsreiches und vielfältiges Studium. Regelmäßige Präsenztermine bieten die Möglichkeit persönliche Kontakte zu den anderen Teilnehmern und den Tutoren herzustellen. In Praxisseminaren vor Ort werden Messverfahren und Versuche, vorgestellt und eigenhändig durchgeführt. Workshops dienen der Einführung in die Arbeit mit Nachweissoftware.

Studienunterlagen

Sämtliche Studienunterlagen werden den Teilnehmenden online über eine Lernplattform zur Verfügung gestellt.

Wissenschaftliche Leitung

Wissenschaftlicher Projektleiter des weiterbildenden Studiums ist Herr Prof. Dr.-Ing. Conrad Völker, Professur Bauphysik an der Bauhaus-Universität Weimar.

Studienleiterin ist Frau Dipl.-Ing. Karin Gorges M.A., Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Professur Bauphysik an der Bauhaus-Universität Weimar.

Prüfung

Prüfungsleistungen sind Klausurarbeiten, Projektarbeiten oder Gutachten und/oder mündliche Prüfungen und sonstige mündlich erbrachte Leistungen, die bewertet werden.
Nähere Einzelheiten regelt die Studienordnung.

Abschluss

Die Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen ist Voraussetzung für einen erfolgreichen Abschluss der Ausbildung.

Die Masterprüfung gilt als bestanden, wenn die Masterarbeit und ihre Verteidigung sowie alle anderen erforderlichen Modulprüfungen bestanden sind. Nach Bestehen der Masterprüfung verleiht die Bauhaus-Universität Weimar den akademischen Grad „Master of Science“. Der Masterabschluss wird von der Bauhaus-Universität Weimar vergeben.

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Zielgruppe

Der Masterstudiengang richtet sich an Hoch- und Fachhochschulabsolventen folgender Fachrichtungen:

  • Architektur und Bauingenieurwesen,
  • Physik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Umweltingenieurwesen, Werkstoffwissenschaften,
  • Baumanagement und Sanierung.
Zugangsvoraussetzungen

Voraussetzung für den Studienzugang ist der Abschluss eines Hochschulstudiums in den Bereichen Bauingenieurwesen, Architektur, Physik, Umweltingenieurwesen oder ähnlichen Fachrichtungen mit mindestens 240 LP oder ein mindestens 8-semestriges Hochschulstudium mit einem ersten berufsqualifizierendem Abschluss.

Die Entscheidung, ob eine entsprechende fachliche Voraussetzung vorliegt, trifft der Prüfungsausschuss.

Bewerber haben eine mindestens einjährige Berufserfahrung in einer entsprechenden studienrelevanten Tätigkeit nachzuweisen.

Bei Bewerbern mit einem Hochschulabschluss in einer ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Fachrichtung, die nicht über die genannten Zulassungsvoraussetzungen verfügen, legt der Prüfungsausschuss den Umfang der vor der Zulassung zu erbringenden Vorleistungen fest.

@wba_info