Andalusien. Zwischen europäischer und arabischer Kultur.

MEHRTAGESREISE

Die Geschichte Andalusiens ist ohne arabische Einflüsse nicht denkbar. Jahrhunderte lang waren es die Mauren, die das politische und kulturelle Gefüge des heutigen Südspaniens prägten. Bis in das 15. Jahrhundert hinein entwickelten sie die islamische Kultur mit all ihren Facetten.

Neben handwerklichen Kunstwerken beeinflusste die arabische Wissenschaft der Mauren die Region in besonderer Weise. Wichtige Erkenntnisse aus der Mathematik, Medizin, Astronomie oder Geographie wurden häufig zuerst in arabischer Sprache auf Papier gebannt. Die Höfe der Kalifen gehörten zu den kulturellen Zentren, die auch in der Übersetzung der antiken Schriften die europäische Kultur des Hochmittelalters und deren Universitäten maßgeblich beeinflussten.

Noch heute sind die Spuren der maurischen Architektur in der gesamten Region fragmentarisch sichtbar wie die Mezquita Major in Córdoba oder die Alhambra
bei Granada. Mit der Requonquista, der endgültigen christlichen Eroberung, endete das so genannte „goldene Zeitalter“ der andalusischen Kultur.

Unsere Reise führt uns zudem nach Sevilla, Córdoba, Málaga und Cádiz und spart auch zeitgenössicheArchitektur nicht aus.

Mehr Informationen

Reisestationen

Sevilla.

 
Altstadtführung | Besichtigungen: Königspalast und Gärten, Kathedrale Giralda, Holz-Konstruktion Metropol Parasol, Kloster San Isidoro del Campo, antike Ausgrabungsstätte San Italica und Palacio de la Condesa de Lebrija.
Cádiz. Altstadtführung und Besuch ausgewählter weißer Dörfer.
Córdoba.   Altstadtführung inkl. Besuch der Moschee-Kathedrale.
Málaga. Altstadtführung inkl. Besichtigung Alcazaba | Besuch und individueller Rundgang per Audioguide im Museo Picasso.
Granada.

Altstadtführung inkl. Besuch der Kathedrale und Königskapelle | geführter Rundgang in den Palästen der Alhambra und Generalife.

Dipl. Päd. Ramona Ramlow

Telefon
+49 (0) 3643 / 58 42 39
Fax
+49 (0) 3643 / 58 42 26

ramona.ramlow@uni-weimar.de