Die Gärten in Südengland. Gartenkultur, Landschaft und Architektur zwischen Kent und Cornwall.

MEHRTAGESREISE

Englands Süden ist bekannt für seine Gärten. Der Schlosspark, kleine Cottage-Gärten, die verwunschenen Orte individueller Naturliebhaber oder auch der Garten Eden: Der englische Küstenstreifen bietet eine faszinierende Vielfalt unterschiedlichster Gartenmodelle vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. 
Die von uns besuchte Landschaft zwischen Kent und Cornwall verspricht eindrucksvolle Blicke auf eine abwechslungsreiche bis atemberaubende Küste zwischen steilen Kalkfelsen, schroffen Felsen und alten, mondänen Seebädern.

Der Süden Englands präsentierte einen Ausschnitt in ein eindrucksvolles Kapitel der modernen Architektur des 20. Jahrhunderts. Neben dem Besuch des von Erich Mendelsohn entworfenen und 1935 eröffneten »De-La-Warr-Pavillon« in Bexhill, machten wir Station in den luftig und fulminant wirkenden Gewächshäusern des Eden-Park-Projektes in Cornwall, gestaltet vom amerikanischen Architekten Richard Buckminster Fuller.

Weitere Ziele waren unter anderem die beeindruckenden Gartenanlagen von Leeds Castle und Sissingshurst Castle sowie der Landsitz »The lost Gardens of Heligan«.
Auf unserem Stadtspaziergang durch Brighton besuchten wir den »Regency-Palast Royal Pavillon«, den der englische Architekt John Nash im königlichen Auftrag nach dem Vorbild indischer Tempel entwarf.

In Exeter wurden wir im Rahmen einer Stadtführung Zeuge einer der außergewöhnlichsten Gewölbekonstruktionen der englischen Gotik. Die Baumeister der Kathedrale von St. Peter setzten mit dem längsten, einheitlich gestalteten Gewölbe der Welt ein Superlativ ihrer Zeit.

Wir wohnten im alten Seebad Eastbourne und nahmen anschließend Quartier in der Küstenstadt Plymouth.

Dipl. Päd. Ramona Ramlow

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