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Bremen – Hamburg – Worpswede
Eine Entdeckungsreise zwischen Stadtgeschichte, Stadtentwicklung und künstlerischem Erbe.
Termin: 02. - 07. Juni 2026
Bremen hat Geschichte. Als Mitglied der Hanse gehörte sie zu den einflussreichsten Mächten des Verbundes. Davon zeugt heute noch der historische Marktplatz mit dem Rathaus sowie dem Roland, der als Beschützer städtischer Freiheit gilt. Wir folgen den historischen Spuren der Stadtentwicklung bis zur Gegenwart. Mit der Böttcherstraße besitzt die Stadt Bremen ein Juwel expressionistischer Architektur. Der Künstler Bernhard Hoetger entwarf hier u. a. das Haus Atlantis wie auch das erste Museum für die Werke Paula Modersohn-Beckers.
Mit der Umgestaltung der alten Hafenquartiere erfindet sich die Stadt an der Weser neu – auch dieser Teil der Stadtentwicklung steht in unserem Fokus. Einer unserer beiden Tagesausflüge führt uns nach Worpswede, wo zum Ende des 19. Jahrhunderts eine kleine Gruppe von Malern den Ruf des heutigen Künstlerdorfes begründete. Hier besuchen wir u. a. den Barkenhoff, wo der Künstler Heinrich Vogeler mit seinen Arbeiten Kunst und Leben zu vereinigen suchte. Nicht zuletzt erinnern wir an den 150-jährigen Geburtstag der Malerin Paula Modersohn-Becker und besuchen die große Sonderschau, die Werke jener Künstlerin, die als Frühexpressionistin zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine Ausnahmeerscheinung war, präsentiert.
Ein weiteres Ziel ist die Weltstadt Hamburg, wo die Planer mit der Hafencity das größte Stadtentwicklungsprojekt Europas realisieren. Hier interessiert uns u. a. die Elbphilharmonie, die das Architekturbüro Herzog & de Meuron als neues Wahrzeichen der Stadt entwarf.
Wir freuen uns auf Ihre Begleitung!